10 ultimative Lerntipps

Für viele von Euch stehen sie unmittelbar bevor: Prüfungen. Sei es die Abiturprüfung in der Schule, die Zwischen- oder Abschlussprüfung in der Ausbildung oder das Examen im Studium. Aus diesem Grund haben wir für Euch einige Tipps & Tricks gesammelt, mit denen Ihr Euer Lernen so effektiv und effizient wie möglich gestalten könnt.

  1. Motiviere dich selbst!

Zum Lernen muss man sich fast immer zwingen. Gut ist, wenn du dir vorher klar machst, wofür du lernst. In erster Linie nämlich für dich selbst. Du willst schließlich Erfolg haben. Mit einem guten Abschluss in der Tasche hast du nicht nur bessere Chancen auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz, sondern auch eine größere Auswahl an beruflichen Möglichkeiten. Führe dir deine Ziele immer vor Augen – dann kommt die Motivation von ganz allein.

  1. Ein Zeitplan hilft!

Blicke voraus: Verschaffe dir früh genug einen Überblick über den nötigen Lernstoff und die Lernmate-rialien. Erstelle dir auf Grundlage dessen einen Zeitplan, in dem du die Fächer und Themen auf die Wochen und Tage bis zur Prüfung verteilst. Bedenke: Fällt dir etwas leichter, geht es schneller. Ist etwas komplizierter, brauchst du länger. Achte darauf, deinen Zeitplan realistisch zu gestalten und ein Zeitfenster für Hobbys und Freizeit zu belassen. Sonst wird’s frustrierend.

Neben der Erstellung eines Zeitplans empfiehlt es sich, täglich ein Zeitfenster und eine feste Startzeit für‘s Lernen bereitzuhalten. Wann dieses Zeitfenster sein soll, musst du für dich selber herausfinden. Der eine lernt gerne früh, der andere lieber spät.

  1. Finde deinen Lerntypen!

Jeder Mensch lernt anders. Wichtig ist, dass du weißt, was für ein Lerntyp du bist. Merkst du dir Dinge am besten, wenn du sie hörst? Behältst du das, was du dir bildlich vorstellst? Bist du der Typ „Learning by doing“? Oder musst du über die Themen, die du gerade lernst, erstmal mit jemandem reden, damit du sie dir merkst? Wenn du weißt, wie du tickst, lernt es sich direkt leichter.

  1. Finde deine Lernumgebung!

Schaff dir deine ganz persönliche Lernumgebung. Du brauchst Ruhe zum Lernen? Dann raus mit allem, was Lärm macht. Ohne Hintergrundmusik läuft gar nichts? Dann mach dir leise deine Lieblingsmusik an. Ob im Garten, im Park, in der Hängematte oder am Schreibtisch – wo und wie du am besten lernst, weißt nur du selbst. Stimmt die Umgebung, klappt das mit der Konzentration gleich viel besser.

  1. Keine Ablenkung!

Verbanne alle ablenkenden Dinge (vor allem dein Handy!) von deinem Lernplatz. Während des Lernens sollte es wirklich nur um‘s Lernen gehen. Wenn du mehr als eine Sache gleichzeitig machst, kostet dich das immer Aufmerksamkeit und Konzentration. Und keine Sorge – Facebook wird es auch noch geben, wenn du mit dem Lernen fertig bist. Versprochen. 😉

  1. Belohnung erlaubt!

Überlege dir Belohnungen für bestimmte Lernetappen: Freunde treffen, einkaufen gehen, lesen, malen, singen. Schau einfach was du am liebsten machst und gönne es dir nach dem Lernen. Das lässt die nächste Lerneinheit gleich nicht mehr so schlimm aussehen.

  1. Pausen sind das A und O!

Pausen müssen sein – alle 30 bis 40 Minuten. Gewinne Abstand zu deinem Lernplatz und tanke innerlich auf. Lass die Seele baumeln oder gönn dir etwas, das dir Freude macht – erst dann stimmt die Aufnahmefähigkeit wieder.

  1. Sorge für ausreichend Schlaf!

Ohne ausreichend Schlaf kannst du das Lernen vergessen. Alle Bemühungen ohne Schlaf sind für die Katz‘, achte also immer auf einen gesunden Schlaf.

  1. Achte auf deine Ernährung!

Ein voller Bauch lernt nicht gern. Weil der Körper nach dem Essen mit der Verdauung beschäftigt ist, wird die Gehirnaktivität heruntergefahren. Deshalb fällt das Lernen und Konzentrieren nach schweren Mahlzeiten schwer. Viel besser ist es, wenn du vor dem Lernen nicht zu viel isst und genügend trinkst.

  1. Sport treiben!

Laufen, Schwimmen, Rad fahren. Betreibe eine Sportart, die dir Freude macht und versorge deine Lunge mit ausreichend Sauerstoff. Das bringt nicht nur deinen Kreislauf in Schwung, sondern auch deinen Geist.

Viele Grüße aus Bad Essen,

Lucas, Laura, Ann-Kathrin und Valerie

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