Racing-Team der Hochschule Niederrhein

Hallo liebe Blogleser,

Ich, Kim Opp, 24 Jahre jung, habe bereits 2014 bei 3M mein duales Studium gestartet. Inzwischen habe ich meine Ausbildung zur Industriemechanikerin und mein Bachelor Studium in der Verfahrenstechnik erfolgreich abgeschlossen. Ich studiere momentan weiterhin in Krefeld um mein Masterstudium zu absolvieren.

Zeitdenkens interessiere ich mich für den Motorsport. Es begann mit meinem roten Bobby-Car, gefolgt von Kinder-Motocross und schließlich zu meinem ersten eigenen Auto.

Der Umgang mit Werkzeug wurde mir schon in Kindertagen beigebracht und mit einem gut gefüllten Werkzeugkasten konnte mir mein Vater immer eine besondere Freude machen.

So kam es dann, dass ich 2016 während meines Bachelorstudiums dem Racing-Team meiner Hochschule beitrat, wovon ich Euch hier gerne mehr erzählen möchte:

Unser Racing-Team nimmt an internationalen Konstruktionswettbewerben („Formula Student“) unter Studenten teil, bei dem jedes teilnehmende Team weltweit einen Rennwagen, im Formel 1 Format, selbst konstruiert und fertigt, um ihn dann bei Wettbewerben auf großen Events, wie beispielsweise in Österreich, Italien oder Spanien, vorzustellen. Dort werden die Rennwagen auf der Rennstrecke in Fertigung, Technik und Geschwindigkeit gegeneinander gemessen.

Es hat mich sehr beeindruckt, dass auf diesen Events, trotz Konkurrenz, die Teams alle sehr nett und hilfsbereit miteinander umgehen. Jeder hilft jedem und am Ende des Tages wird zusammen gegessen und gefeiert.

Jedes Jahr baut das Team der Hochschule einen neuen Wagen, bei welchem das Vorgängermodell in seiner Gesamtheit verbessert werden soll. Hier lernt man vor allem im Bereich Teamarbeit und Eigenorganisation.

Unser Fuhrpark umfasst mittlerweile mehrere Rennwagen, vor allem mit Verbrennungsmotor, aber auch ein elektronisch angetriebener Rennwagen ist dabei.

Ein sehr großes Thema bei der Fertigung unserer Rennwagen ist natürlich auch die Unterstützung durch Sponsoren und Förderern um dieses Projekt überhaupt finanzieren und umsetzen zu können. Entsprechend froh bin ich darüber, dass ich bei 3M einige Befürworter und Unterstützer gefunden habe.

3M unterstützt unser Team beispielsweise mit Hilfsmitteln wie Atem-/ und Gehörschutz, Schutzbrillen, Klebstoffen, Dual Lock und Folien.

Jeder an Motorsport interessierte Student der Studiengänge Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau oder Verfahrenstechnik kann dem Racing-Team beitreten.

Vielleicht sieht man sich ja schon in naher Zukunft in dem Team.

Motorsportliche Grüße aus Hilden!

Eure Kim

 

Mein Ausbildungsstart und die Einführungswoche 2019 in Neuss

Hallo zusammen,

Vivian_Kathi
v.l.n.r.: Vivian Huntemann mit der Ausbildungsleiterin der TOP-Service Katharina Minning

mein Name ist Vivian, ich bin 18 Jahre alt und habe am 1. August 2019 meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der TOP-Service für Lingualtechnik GmbH, einer Tochtergesellschaft von 3M, in Bad Essen gestartet. In meinen ersten drei Tagen durfte ich die Produktionsabteilungen während eines kurzen Durchlaufs kennenlernen, womit ich einen guten Gesamtüberblick über das Produkt die Incognito™ Zahnspange und das Unternehmen erhalten habe. Die erste Abteilung, in der ich drei Monate eingesetzt bin, ist das Personal. Zu meinen Aufgaben gehört es u.a. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen zu bearbeiten oder Zeugnisse zu schreiben.

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Tag 5 der Einführungswoche 2019 – Paddeltour auf der Niers

Am letzten Tag der Einführungswoche stand eine Paddeltour auf dem Programm! Voller Vorfreude haben sich alle neuen Azubis aus sechs Standorten, gemeinsam mit den Ausbildern und dem Organisationsteam, um 08:30 Uhr in der Hauptverwaltung in Neuss getroffen. Die Fahrt nniers2ach Grefrath dauerte ca. eine Stunde. An der Eissporthalle angekommen, waren es nur noch ein paar Minuten Fußweg bis zur Anlegestelle. Nun konnte unsere Paddeltour auf der Niers beginnen. Eine Tour, die erst nach einer ruhigen Fahrt schien, wurde ganz schnell zu einem Wettstreit zwischen den Booten. Neben dem Wettrennen um die Plätze wurden innerhalb der Boote noch gemeinsame Spiele gespielt. In Wachtendonk angekommen, wurde im Biergarten gegrillt und ein Buffet aufgebaut. Von verschiedenen Fleischsorten bis hin zu einem Salatbuffet war für jeden etwas dabei. Wir hatten alle viel Spaß und konnten uns noch besser kennenlernen. Das Ganze war ein gelungener Abschluss unserer Einführungswoche.

niers

Viele Grüße

Sabrina, Berkan, Felix, Niklas und Meryem

Willkommen bei 3M in Seefeld

Hallo zusammen, ich bin Celine Schumann und Auszubildende im 1. Lehrjahr.

Meine Ausbildung zur Kauffrau für Speditions- und Logistikdienstleistung mache ich am Standort Jüchen.

Die erste Abteilung, die ich während meiner Ausbildungszeit kennengelernt habe, war die Zollabteilung. Diese ist in zwei Bereiche gegliedert. Die fachgerechte Betreuung wird an den Standorten Jüchen und Seefeld für die Standorte durchgeführt, die die Import- und Exportabwicklung durchführen. Mich hat die Zolltätigkeit sehr fasziniert, weshalb ich nachgefragt habe, ob ich den Exportbereich noch näher kennenlernen könnte. Die Antwort lautete „Ja!“ Ich durfte im Anschluss für drei Wochen an den Standort Seefeld, um an einem Pilotprojekt teilzunehmen. Zunächst erhielt ich eine Produktionsführung, bei der mir auffiel, wieviel Aufwand sich hinter der Herstellung einer Abdruckmasse verbirgt.

Firma 3M ESPE AG vor Seefeld am Pilsensee, Oberbayern, Deutschland
3M vor Seefeld am Pilsensee, Oberbayern, Deutschland                                                 Foto: 3M Deutschland GmbH

In der Zollabteilung wurde ich dann sehr herzlich empfangen und schnell als Teammitglied mit eingebunden. Recht früh hatte ich eigene Aufgaben, um die ich mich gekümmert habe, bei Fragen oder Problemen konnte ich stets meine Kollegen ansprechen. Die ersten Aufgaben gingen recht einfach von der Hand. Als es allerdings um Präferenzen, Warenursprünge und Lieferantenerklärungen ging, konnte ich mir nichts darunter vorstellen. Schnell stellte ich fest, dass sich viel theoretisches Wissen hinter jedem der aufgezählten Prozesse verbirgt und alle drei Begriffe eng miteinander verbunden sind. Nach einigen Erklärungen habe ich einen roten Faden entdeckt und die Zusammenhänge erkannt.

Die Zeit in Seefeld war sehr schön und vor allem lehrreich. Ich kann nicht nur sagen, dass es eine unglaubliche Erfahrung war, so weit weg von Zuhause zu arbeiten und auch kurzzeitig zu wohnen, sondern auch, dass ich viel fachliche Erfahrungen sammeln konnte. Ich selbst konnte mich sehr gut weiterentwickeln.

Viele Grüße

Celine