Faszination Kleben

Meine ersten drei Monate bei 3M habe ich in der Abteilung Marketing für Automotive und Aerospace (AASD) verbracht. Neben vielen spannenden und neuen Aufgaben hatte ich auch die Gelegenheit bei der Organisation und Vorbereitung unserer zweitägigen Hausmesse „Faszination Kleben“ zu helfen.

Mit zu meinen ersten Aufgaben gehörte der Kontakt zu einigen Lieferanten, um benötigte Broschüren oder Poster für die Stände auf der Messe in Auftrag zu geben, beziehungsweise bereits vorhandene aktualisieren zu lassen.

Danach mussten Einladungen an Kunden verschickt und Rückmeldungen von diesen in einer Excel-Tabelle festgehalten werden.

Je näher der Termin der Messe rückte, desto aufgeregter wurden alle. Der Messebauer wurde eingeladen, das Catering organisiert und die Giveaways für die Kunden vorbereitet. Auch wenn diese Zeit etwas stressig war hatte ich doch stets Spaß an meinen Aufgaben und habe der Messe selber freudig entgegengefiebert.

Am ersten Tag der Messe selber waren wir bereits Stunden vor dem Eintreffen unserer Kunden vor Ort und haben die letzten Kleinigkeiten vorbereitet.

Als dann die ersten Kunden kamen war ich sehr aufgeregt; ich wollte, dass alles so klappt wie meine Abteilung sich das vorgestellt hatte!

Und obwohl wir uns bereits im Vorfeld ausgiebig Gedanken über alle Möglichkeiten gemacht haben, so mussten doch in den ersten zwei Stunden noch viele Kleinigkeiten erledigt werden, wie zum Beispiel neue Ausweise gedruckt werden für unangemeldete Gäste.

Nach ca. zwei Stunden hatte sich dies aber alles eingependelt und wir konnten selber einmal über unser Messegelände im TAZ schlendern. Es war sehr interessant sich auch mal die Stände der anderen Aussteller anzusehen oder sogar in ein kurzes Gespräch mit einem unserer Gäste zu geraten.

Auch die Vorträge der Referenten waren sehr interessant und abwechslungsreich!

Der offizielle Teil des ersten Tages endete gegen 17:00 Uhr, die Gäste hatten Zeit in die Hotels einzuchecken und sich für die Abendveranstaltung vorzubereiten.

Diese fand im Theater der Träume in Düsseldorf statt. Es gab ein großes Buffet, danach wurden Casinotische (natürlich ohne den Einsatz von echtem Geld) eröffnet und zum krönenden Abschluss wurde eine riesige Torte hereingefahren, auf der das Key Visual unserer Messe gedruckt war. Während des Abends verschwanden die Grenzen zwischen 3Mern und unseren Gästen zusehends und es wurde viel gelacht und geredet. Der erste Tag der Messe war ein voller Erfolg.

Am zweiten Tag der Messe trafen wir wieder etwas früher als unsere Gäste auf unserem Messegelände ein, um noch einmal alles für den Tag vorzubereiten.

Die Gäste kamen gegen 11:00 Uhr. Es gab ein kurzes Treffen aller bei Finger Food und danach fanden die letzten Vorträge. Nach und nach gingen die Leute und gegen 15:00 Uhr war der letzte gegangen und wir konnten mit dem Aufräumen beginnen.

Diese beiden Tage waren für mich ein tolles Erlebnis! Es ist schön etwas zu organisieren und im Anschluss auch das Ergebnis davon sehen zu können! Von unseren Gästen haben wir auch viel positives Feedback bekommen!

Auch wenn es zwischendurch anstrengend war: ich würde sofort wieder „ja“ sagen, wenn mich jemand fragen würde, ob ich an einer Messe teilnehmen würde!

 

Johanna Philipp

Wir brauchen Dich!

CaptureNutzt die Möglichkeit Euch für einen Ausbildungsplatz an einem unserer schönsten Standorte in Deutschland zu bewerben. Nicht nur die Umgebung des 3M Standorts in Seefeld ist einzigartig, die Dentalsparte der 3M Oral Care bietet eine sehr vielfältige und interessante Produktpalette der 3M Welt.Seefeld Standort

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10 ultimative Lerntipps

Für viele von Euch stehen sie unmittelbar bevor: Prüfungen. Sei es die Abiturprüfung in der Schule, die Zwischen- oder Abschlussprüfung in der Ausbildung oder das Examen im Studium. Aus diesem Grund haben wir für Euch einige Tipps & Tricks gesammelt, mit denen Ihr Euer Lernen so effektiv und effizient wie möglich gestalten könnt.

  1. Motiviere dich selbst!

Zum Lernen muss man sich fast immer zwingen. Gut ist, wenn du dir vorher klar machst, wofür du lernst. In erster Linie nämlich für dich selbst. Du willst schließlich Erfolg haben. Mit einem guten Abschluss in der Tasche hast du nicht nur bessere Chancen auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz, sondern auch eine größere Auswahl an beruflichen Möglichkeiten. Führe dir deine Ziele immer vor Augen – dann kommt die Motivation von ganz allein.

  1. Ein Zeitplan hilft!

Blicke voraus: Verschaffe dir früh genug einen Überblick über den nötigen Lernstoff und die Lernmate-rialien. Erstelle dir auf Grundlage dessen einen Zeitplan, in dem du die Fächer und Themen auf die Wochen und Tage bis zur Prüfung verteilst. Bedenke: Fällt dir etwas leichter, geht es schneller. Ist etwas komplizierter, brauchst du länger. Achte darauf, deinen Zeitplan realistisch zu gestalten und ein Zeitfenster für Hobbys und Freizeit zu belassen. Sonst wird’s frustrierend.

Neben der Erstellung eines Zeitplans empfiehlt es sich, täglich ein Zeitfenster und eine feste Startzeit für‘s Lernen bereitzuhalten. Wann dieses Zeitfenster sein soll, musst du für dich selber herausfinden. Der eine lernt gerne früh, der andere lieber spät.

  1. Finde deinen Lerntypen!

Jeder Mensch lernt anders. Wichtig ist, dass du weißt, was für ein Lerntyp du bist. Merkst du dir Dinge am besten, wenn du sie hörst? Behältst du das, was du dir bildlich vorstellst? Bist du der Typ „Learning by doing“? Oder musst du über die Themen, die du gerade lernst, erstmal mit jemandem reden, damit du sie dir merkst? Wenn du weißt, wie du tickst, lernt es sich direkt leichter.

  1. Finde deine Lernumgebung!

Schaff dir deine ganz persönliche Lernumgebung. Du brauchst Ruhe zum Lernen? Dann raus mit allem, was Lärm macht. Ohne Hintergrundmusik läuft gar nichts? Dann mach dir leise deine Lieblingsmusik an. Ob im Garten, im Park, in der Hängematte oder am Schreibtisch – wo und wie du am besten lernst, weißt nur du selbst. Stimmt die Umgebung, klappt das mit der Konzentration gleich viel besser.

  1. Keine Ablenkung!

Verbanne alle ablenkenden Dinge (vor allem dein Handy!) von deinem Lernplatz. Während des Lernens sollte es wirklich nur um‘s Lernen gehen. Wenn du mehr als eine Sache gleichzeitig machst, kostet dich das immer Aufmerksamkeit und Konzentration. Und keine Sorge – Facebook wird es auch noch geben, wenn du mit dem Lernen fertig bist. Versprochen. 😉

  1. Belohnung erlaubt!

Überlege dir Belohnungen für bestimmte Lernetappen: Freunde treffen, einkaufen gehen, lesen, malen, singen. Schau einfach was du am liebsten machst und gönne es dir nach dem Lernen. Das lässt die nächste Lerneinheit gleich nicht mehr so schlimm aussehen.

  1. Pausen sind das A und O!

Pausen müssen sein – alle 30 bis 40 Minuten. Gewinne Abstand zu deinem Lernplatz und tanke innerlich auf. Lass die Seele baumeln oder gönn dir etwas, das dir Freude macht – erst dann stimmt die Aufnahmefähigkeit wieder.

  1. Sorge für ausreichend Schlaf!

Ohne ausreichend Schlaf kannst du das Lernen vergessen. Alle Bemühungen ohne Schlaf sind für die Katz‘, achte also immer auf einen gesunden Schlaf.

  1. Achte auf deine Ernährung!

Ein voller Bauch lernt nicht gern. Weil der Körper nach dem Essen mit der Verdauung beschäftigt ist, wird die Gehirnaktivität heruntergefahren. Deshalb fällt das Lernen und Konzentrieren nach schweren Mahlzeiten schwer. Viel besser ist es, wenn du vor dem Lernen nicht zu viel isst und genügend trinkst.

  1. Sport treiben!

Laufen, Schwimmen, Rad fahren. Betreibe eine Sportart, die dir Freude macht und versorge deine Lunge mit ausreichend Sauerstoff. Das bringt nicht nur deinen Kreislauf in Schwung, sondern auch deinen Geist.

Viele Grüße aus Bad Essen,

Lucas, Laura, Ann-Kathrin und Valerie

Diversity – Eine feste Säule unserer Unternehmenskultur

Passend zum Weltfrauentag fand am vergangenen Donnerstag eine unserer >Im Fokus< Veranstaltungen statt. Dieses Mal zu einem, wie ich finde, äußerst spannenden Thema, nämlich „Diversity“.

Diversity? Ja, Diversity! Doch was meint Diversity, also Vielfältigkeit eigentlich? Was umfasst dieser Begriff alles? Diese und ähnliche Fragen stellten die Kernpunkte dieser Veranstaltung dar, an welcher auch wir Azubis teilnahmen bzw. sogar mittendrin waren.

Vielfalt im Berufsleben, ein wichtiges Thema, fand auch unser Pressesprecher Herr Rahn und unsere westeuropäische Managerin der Health Care Business Group, Frau Sieverding.
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Alles um uns herum verändert sich, besonders in Zeiten der Digitalisierung 4.0, der weiter fortschreitenden Globalisierung, des politischen Wandels und damit verändert sich auch unser alltägliches Leben. Damit werden die Möglichkeiten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erweitert, aber auch die Anforderungen an die Belegschaft nehmen zu.

Wie kann ein Arbeitgeber in Zeiten des Wandels agieren, um Chancen zu nutzen, aber auch gleichzeitig den Mitarbeitern andere Perspektiven zu bieten? 3M handelt dahingehend initiativ. So können flexible Arbeitszeitmodelle (Gleitzeit, Teilzeit & Home Office) in Anspruch genommen werden, eben ganz individuell und vielfältig.

Darüber hinaus ist für uns die Gleichberechtigung von Mann und Frau ein Selbstverständnis. Dies wird in den Abteilungen bis hin zum Top Management gelebt, wie man daran erkennen kann, dass unser Managing Director der DACH-Region, Frau Christiane Grün ist.

Außerdem ist es sehr wichtig, dass unsere Kolleginnen und Kollegen mit Behinderungen keinerlei Benachteiligung erfahren und wir auch Flüchtlingen eine berufliche Perspektive bieten können.

Die genannten Punkte sind fester Bestandteil unseres Verständnisses von Vielfältigkeit. Diese liegen uns am Herzen und erfahren keinen Stillstand, da Projektteams eine stetige Verbesserung voran tragen.

Davon profitieren auch wir Auszubildenden bei 3M. Denn auch schon in jungen Jahren hat man Termine und Verpflichtungen, die mit dem Berufsleben kollidieren würden, hätte man z.B. nicht die flexiblen Arbeitszeiten. Darüber berichtete unsere Azubi-Kollegin, Pia Kinnbacher.

Wir Azubis nehmen von dieser Veranstaltung mit, dass wir ein Teil von Diversity sind. Wir tragen mit unserem jungen dynamischen Bewusstsein dazu bei, dass sie eben zunimmt, die Vielfalt.

Christian Uthoff