Unsere Ausbildung als Kaufmann für Dialogmarketing

Wie sind wir auf diese Ausbildung gekommen?

Hendrik: Ich habe 3M als ein sehr mitarbeiterfreundliches Unternehmen kennengelernt. Dadurch kam mir auch die Idee, mich gerade hier nach freien Ausbildungsstellen umzuschauen. Während meiner Schulzeit habe ich nebenbei in einer Fahrschule gearbeitet. Dort habe ich den Kundenkontakt als gelungene Abwechslung zu normalen Verwaltungstätigkeiten schätzen gelernt. Diese beiden Faktoren waren ausschlaggebend für meine Bewerbung.

Fabian: Ich hatte schon früh Interesse daran, bei 3M meine Ausbildung zu machen. Das Unternehmen wurde mir des Öfteren empfohlen. Ursprünglich wollte ich mich als Industriekaufmann bewerben. Als ich aber die Stellenanzeige für die Ausbildung als Kaufmann für Dialogmarketing gefunden habe, hat diese mich wesentlich mehr angesprochen. Mir gefiel der Fokus auf den Kundenkontakt, der mir beim Industriekaufmann zu kurz kam.

Wie war der Ausbildungsstart?

Hendrik: Es war auf jeden Fall eine unvergessliche Woche: Gemeinsam mit den anderen Azubis und dualen Studenten haben wir das Unternehmen 3M im Rahmen der Einführungswoche kennengelernt. Als krönenden Abschluss haben wir den Borussiapark besichtigt und auf den Trainingsplätzen Fußball gespielt.

Fabian: Die Einführungswoche war super organisiert! Geplant wurde alles von den Azubis im zweiten Lehrjahr und es hat alles reibungslos funktioniert. Wir haben viel über das Unternehmen erfahren, haben uns selber in der riesen Gruppe kennengelernt und hatten alle Spaß.

Wie sieht euer Arbeitstag aus?

Hendrik: Zurzeit sitzen wir beide im CDC (Customer Dialog Center). Bei uns in der Abteilung hat man die Möglichkeit, sich ein großes Netzwerk aufzubauen – sowohl intern als auch extern. Zudem sind wir die Abteilung mit den meisten Kundenkontakten in der gesamten Company. Wir sind die Visitenkarte von 3M. Da ich gerade nicht an einer Projektarbeit beteiligt bin, bearbeite ich zusammen mit meinen Kollegen das Tagesgeschäft. In meiner jetzigen Abteilung bedeutet das in der Praxis, Anfragen von Kunden eigenständig zu bearbeiten, mich bei Rückfragen mit diesen auszutauschen und falls gewünscht Muster jeglicher Form zu bestellen.

Fabian: Unser Arbeitstag im CDC ist sehr abwechslungsreich. Derzeit arbeite ich eigenständig an einem Projekt in Österreich mit. Ich trete proaktiv mit anderen Firmen in Kontakt und versuche das Interesse an unseren Produkten bei dem Gesprächspartner zu wecken. Damit leiste ich die Vorarbeit für unsere Außendienstmitarbeiter. Da wir in der Firma eine Gleitzeitregelung haben, kann ich meine Arbeitszeit auch meinem Projekt und der Erreichbarkeit der Kontakte anpassen.

Was sind die größten Herausforderungen in dieser Ausbildung?

Hendrik: Für mich gibt es da zwei große Punkte: Zum einen benutzen „3Mer“ häufig Abkürzungen. Das stiftet gerade in der ersten Zeit Verwirrung. Zum anderen ist es bei über 50.000 Produkten schwierig den Überblick zu behalten. Glücklicherweise sind alle Kollegen sehr hilfsbereit und offen für unsere Fragen!

Fabian: In meinen Augen liegt die größte Herausforderung darin, zu verstehen was der Kunde möchte und wie wir ihm als Azubi weiterhelfen können. Da wir unsere Ausbildung gerade erst gestartet haben, gibt es noch viele Fragen und Kundenwünsche, die wir auf Grund mangelnden Wissens oder Erfahrung noch nicht beantworten können. Darauf entsprechend zu reagieren und dem Kunden trotzdem zu helfen, ist anfangs nicht sehr einfach.

Wie stellt ihr euch eure Zukunft bei 3M vor?

Hendrik: Mich spricht alles rund um den Bereich Vertrieb an. Festlegen möchte ich mich dabei trotzdem nicht, da wir noch reichlich Abteilungen und damit auch Berufsfelder kennenlernen werden!

Fabian: Ich werde nach der Ausbildung wahrscheinlich in Richtung Außendienst hinarbeiten. Ganz sicher bin ich diesbezüglich aber noch nicht. Mal schauen, was die kommenden Jahre so bringen. Schließlich durchlaufen wir in unserer Ausbildung nahezu alle Abteilungen der Firma. Vielleicht finde ich dort ja einen Berufszweig, der mir noch besser gefällt.

Tipps für dein erfolgreiches Bewerbungsgespräch

Hallo, wir heißen Antonia und Julia.

Wir sind 17 und 16 Jahre alt und machen gerade in der zweiten Woche unserer Herbstferien ein Praktikum in der Personalabteilung. Glücklicherweise sind wir genau zu der Zeit der Auswahlverfahren der neuen Azubis für 2017 hier. Also haben wir die Möglichkeit bekommen bei einigen Bewerbungsgesprächen reinzuschnuppern. Das ist natürlich für uns eine große, nicht selbstverständliche Chance, da wir genau in einem Jahr womöglich auf der anderen Seite des Tisches sitzen. Dadurch, dass wir auch einen Einblick hinter die Kulissen bekommen haben, wie beispielsweise die Nachbesprechung, dachten wir uns, dass wir Euch ein paar Tipps geben könnten:

Antonia und Julia
Antonia und Julia

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Mein Tag auf der Ausbildungsbörse „Berufe Konkret“ in Neuss

Ich bin Marcel Krücken und seit dem 1. September 2016 Auszubildender bei der 3M Deutschland GmbH. Seit kurzem bin ich erst im Unternehmen, trotzdem durfte ich direkt mit auf eine Messe für 3M, um dort Eure Fragen zu beantworten. Anfangs war ich sehr nervös und hatte Probleme auf Euch zu zugehen und Euch anzusprechen. Doch als ich einige Gespräche gut gemeistert hatte, wurde ich mutiger und bin selbstbewusst an die Sache rangegangen. Mehr erfahren…