Unser Azubi-Workshop in Jüchen!

Hallo zusammen! Ihr könnt Euch ja sicherlich noch an unseren Bericht vom Workshop am Standort Hilden erinnern. Vor kurzem hat wieder ein ähnlicher Workshop in Jüchen stattgefunden.

Organisiert wurde das Ganze von einem Team aus Mitazubis. Giuseppe, Felix, Marcel und Justin haben ganze Arbeit geleistet, um uns einen programmreichen Tag zusammenzustellen.
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Besuch im SRF Studio

Die Besammlung zwischen den Lernenden und Frau Blesi, unserer Berufsbildnerin, fand um 09:30 Uhr am Bahnhof Oerlikon statt. Zusammen fuhren wir dann mit dem Tram zum SRF-Studio. Wir wurden freundlich von einem Mitarbeiter in Empfang genommen, der uns zu Beginn der Führung einen Kurzfilm über das schweizerische Radio- und Fernsehstudio als Vorabinformation zeigte.

Danach gingen wir in das erste Studio. Wir waren überrascht wie klein das Studio war. In unserer Vorstellung hinterliessen diese Studios immer einen viel grösseren Eindruck. «Die Einrichtung ist so gebaut, dass man mit dem verschwommenen Landschaftsbild im Hintergrund automatisch das Gefühl hat, dass der Raum grösser wäre», erklärte uns der Führer. Dies manipuliert unsere Augen und demnach lässt es etwas anders erscheinen, als es wirklich ist. Sie steht hinter dem Moderatorenbild und lässt die Wand anders, auf eine Art und Weise interessanter, erscheinen, als sie wirklich ist.

Studio

Im Verlaufe der gesamten Führung besichtigten wir noch viele andere Studios, wie z.B. Glanz und Gloria und das Sportstudio. Alle Studios waren verschieden gross.

Was uns ebenfalls mächtig Eindruck machte, war die Tatsache, dass alle Kameras sich automatisch auf Schienen bewegten, sodass es keine Kameramänner oder Frauen mehr brauchte. Dies spart einerseits Geld und andererseits ist alles schon so eingestellt das man es nicht mehr zu ändern braucht. Der Führer erklärte uns ebenfalls, dass auch alles andere wie z.B. das Licht schon elektronisch eingestellt ist.

Wir erfuhren auch, dass die Moderatoren ihre Texte selber schreiben, um ihn dann vom Telepromter abzulesen. Ein Telepromter ist ein Kameraähnliches Gerät, auf dessen Bildschirm der Text der Moderierenden Person projiziert wird, sodass diese gleichzeitig in die Kamera schauen und den Text ablesen kann.

Wir hatten die Möglichkeit viele verschiedene und spannende Tätigkeiten in der Fernsehbranche zu sehen und kennenzulernen. Einen Blick hinter die Kulissen zu werfen war wirklich sehr interessant und brachte uns alle ins Staunen.

Die Besichtigung war sehr informativ und hat sehr viel Spaß gemacht.

Notizen

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Azubi-Workshop bei der TOP-Service für Lingualtechnik GmbH

Diversity Management bedeutet, Vielfalt im Unternehmen wert zu schätzen und diese für den Unternehmenserfolg zu nutzen. Kaum ein Thema ist in der heutigen Zeit so aktuell wie dieses. Deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass sich am 06. April 2017 neun Auszubildende aus unterschiedlichen 3M Standorten (Neuss, Wuppertal, Hilden, Kamen und Jüchen) sowie Diana Kloempken, die Ausbildungskoordinatorin der 3M Deutschland, auf den Weg zu uns ins ländlich gelegene Bad Essen gemacht haben, um sich im Rahmen eines Azubi-Workshops mit genau diesem Thema auseinander zu setzen.

Azubiworkshop Top Service
Begrüßung aller Teilnehmer durch Herrn Arnold, kaufmännischer Leiter der TOP-Service
Gruppenbild
Die Teilnehmer aus den Standorten Neuss, Hilden, Jüchen, Kamen, Wuppertal und Bad Essen.

 

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Unsere Reise nach China – ein Fazit

Die letzten Tage der Reise nach China waren gleichermaßen anstrengend als auch aufregend. Grund genug, ein Fazit zu ziehen.

Der Lama Tempel in Peking – Eins meiner Highlights der Reise

In weniger als zwei Wochen haben wir drei Städte in China gesehen – Highlights waren der Besuch der verbotenen Stadt sowie der Austausch mit den Schülern der chinesischen Partnerschule.
An dieser Stelle auch nochmal ein großes DANKESCHÖN an die Lehrerinnen Frau Türk und Frau Thomas des Berufskollegs, die die Reise geplant und mit uns unternommen haben.
Insbesondere der tollen Organisation unserer Chinesischlehrerin Frau Thomas ist es zu verdanken, dass der Austausch zu Stande kommen konnte und wir in China aufgrund der Sprachbarrieren nicht komplett orientierungslos waren.

Somit beende ich auch die Beitragsserie zur China Reise – Ich hoffe, Ihr konntet Euch durch die zahlreichen Beiträge ein Bild von unserer Reise machen und auch einige Reisetipps erhalten.
Fragen zum Austausch oder zur Ausbildung? Schreibt uns einfach eine Mail oder nutzt die Kommentarfunktion!