Tag der Logistik

Habt ihr euch mal gefragt, was eigentlich zwischen dem Moment, in dem ihr Kaufen klickt und dem Klingeln passiert?

Hier haben wir einen kleinen Einstieg für Euch:

 

Und das sind die Darsteller hinter dem Film:

I. Bueno, F. Lorenz und D. Rasche

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Alle drei starten im September bei uns eine Ausbildung in verschiedenen Bereichen. Wir freuen uns auf euch!

Aber nun zurück zum Tag der Logistik.

Auch in diesem Jahr waren wir wieder dabei, mit sechs Auszubildenden und einem Ausbilder, haben wir den interessierten die Aufgaben und Tätigkeiten im Bereich der Logistik nähergebracht.

Bei einer spannenden Logistikrally hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit Hilfe eines Lieferscheines verschiedene Produkte anhand der Artikelnummern rauszusuchen und zu verpacken.

Genauso groß war der Ansturm auf den Gabelstapler Parkour. Dort haben die Teilnehmer ihre Geschicklichkeit unter Beweis gestellt.

Einige Schülerinnen und Schüler hatten außerdem die Möglichkeit bei einer spannenden Besichtigung durch unser größtes Lager in Europa teilzunehmen. Das European Distribution Center in Jüchen füllt eine beeindruckende Fläche von sechseinhalb Fußballfeldern, auf welcher 21.000 verschiedene Produkte gelagert werden.

Wir freuen uns, wenn wir nächstes Jahr wieder interessierte von unseren Berufen beeindrucken können.

 

Viele Grüße

Euer Azubiblogteam

Vorstellung Projektgruppe – Einführungswoche

Unsere Aufgabe besteht im Wesentlichen darin, ein gelungenes On-Boarding für die neuen Auszubildenden und dualen Studenten zu organisieren und durchzuführen.

Dabei fokussieren wir uns auf drei Schwerpunkte.

Als Erstes ist eine WhatsApp-Gruppe geplant, um den ersten dauerhaften Kontakt unter den Azubis herzustellen. So können wir die Neu-Azubis in unsere Gemeinschaft schnell integrieren und vorläufige organisatorische Dinge abklären. Bei auftretenden Fragen oder Problemen stehen zudem alle Alt-Azubis zu Verfügung.

Als Nächstes wird ein freiwilliges Kennenlerntreffen geplant, zu dem alle Neu- und Alt-Azubis eingeladen werden. Dieses wird vermutlich in einer Bar o.Ä. in Neuss oder Düsseldorf stattfinden. Ziel des Ganzen ist es, seine neuen Arbeitskollegen zu treffen und ggf. erste Kontakte und Freundschaften zu knüpfen.

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Zwischen Dualem Studium und Leistungssport

Hi, ich bin Marie, 19 Jahre alt und seit September studiere ich BWL – Industrie dual bei 3M.

Neben beruflicher Theorie und Praxis ist auch der Sport ein fester Bestandteil in meinem Alltag. Vor ca. 10 Jahren habe ich mit Kanuslalom angefangen, einer Sportart, die Technik, Ausdauer und Kraft vereint. Ich trainiere derzeit durchschnittlich ca. 12 Stunden in der Woche, um an inter-/nationalen Wettkämpfen erfolgreich zu sein.

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Handicap – Das Arbeiten mit Behinderung

Hallo zusammen,

mein Name lautet Georg Abendlich und ich bin 19 Jahre alt. Derzeit absolviere ich mein duales Studium zum Wirtschaftsinformatiker bei 3M!

Dazu muss ich erwähnen, dass das Leben mich vor eine besondere Herausforderung gestellt hat. Ich hab nämlich einen Grad der Behinderung von 30 und dadurch eine dauerhafte körperliche Einschränkung.

So fehlt mir seit der Geburt ein Finger an der rechten Hand und meine Beine weisen eine Fehlstellung auf. Aufgrund dieser Tatsachen hatte ich bis zum 16. Lebensjahr über acht Operationen gehabt. Bei der täglichen Arbeit stört mich mein Handicap nicht. Zum einen kann ich trotz eines fehlenden Fingers an der rechten Hand schnell an der Tastatur tippen (auch wenn es nicht das 10 Fingerschreibsystem ist), zum anderen muss ich mich als Informatiker nicht so sportlich betätigen und umgehe so das übermäßige Belasten meiner Beine. Natürlich achtet 3M trotzdem darauf, dass sie meinen Ansprüchen an das Arbeitsumfeld gerecht werden. So wird immer wieder sichergestellt, dass mein Arbeitsplatz angepasst ist und es wird sich auch erkundigt, ob es irgendwelche Probleme gibt, welche im Zusammenhang mit dem Handicap auftreten könnten.
Zwischen Arbeitskollegen und mir ist die Behinderung kein Thema – warum sollte es auch. Beim Zusammenarbeiten im Team ist jeder ein Teil und für Erfolg ist unabdingbar. 3Ms Unternehmenskultur sieht vor, auf die Stärken der Mitarbeiter zu setzen. Mitarbeiter sollen auf die richtige Position gesetzt werden um ihre Stärken geltend zu machen. „Build on Strengths“ nennt sich das Konzept. So wird einem geholfen die eigenen Stärken zu erkennen und effektiv zu nutzen.

Und so muss das auch sein. Gemeinsam schafft man es zum Erfolg. Und ich bin ein Teil davon.

Euer
Georg