Das Ausbildungscafé an der Realschule Herrsching

Das Ausbildungscafé an der Realschule Herrsching

Am 19.04 fand bereits zum achten Mal das „Bewerbungscafé“ in der staatlichen Realschule Herrsching statt. Hierbei hatten die Schüler der 9. und 10. Klasse die Möglichkeit ein Bewerbungsgespräch mit Unternehmen und Arbeitgebern aus der Region sowohl zu üben, als auch zu simulieren. 1Die Schüler hatten im Voraus die Möglichkeit, sich ein Unternehmen ihrer Wahl auszusuchen und ihre Bewerbungsunterlagen auf das Unternehmen angepasst zu verfassen. Somit fand im Rahmen dieser Veranstaltung das Bewerbungstraining mit den Schülern in Einzelräumen statt. Das Bewerbungsgespräch wurde mit den Schülern in einem zwanzig minütigen Gespräch simuliert.  Danach erhielten die Schüler noch ein kurzes Feedback und Verbesserungsvorschläge der Unternehmen, um diese dann in einer zweiten Vorstellungsrunde umzusetzen. Diese Veranstaltung besuchte ich mit unserer Ausbildungsleitung Frau Siebert. In der Realschule Herrsching angekommen, trafen sich alle Unternehmen und Lehrer im Atrium der Schule. Dort wurde der Ablauf des Konzeptes des Bewerbungscafés erklärt und die Pläne der zugewiesenen Schüler verteilt. Außerdem stand für die Unternehmen und die Lehrer ein Kaffee und Kuchen Buffet bereit.

Mein Fazit aus dieser Veranstaltung:

2Meiner Meinung nach, ist das „Bewerbungscafé“ eine tolle Chance für Schüler die Ausbilder eines Unternehmens genauer kennen zu lernen. Außerdem hatten die Schüler so Gelegenheit, Fragen zu den jeweiligen Ausbildungsberufen der 3M Deutschland GmbH zu stellen, als auch ihr Interesse für diese Berufe und die Ausbildung bei der 3M zu bekunden. Ebenfalls konnten hierbei die Schüler die Möglichkeit nutzen, sich um ein Schülerpraktikum zu erkundigen.  Deswegen finde ich, dass diese Art des Bewerbungstrainings eine tolle Gelegenheit ist Schüler für die Suche eines Ausbildungsplatzes vorzubereiten. Auch für uns war diese Veranstaltung ein Erfolg. Denn so konnten wir potentielle Bewerber in einer netten Atmosphäre kennenlernen.

Carolin Bauer

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