First Stop: Bejing, Teil 1

Guten Morgen aus Peking!

Während ich diesen Blogbeitrag schreibe, sitzen wir gerade am „Běijīng Nán Zhàn“, dem Fernbahnhof der chinesischen Hauptstadt.
Hier und im Umland haben wir in den letzten Tagen viel erlebt – doch der Reihe nach:


Nachdem unser Zwischenstopp in Dubai statt den geplanten drei Stunden nur 30 Minuten betrug,  galt es von Terminal A zu Terminal C zu laufen. Da Dubai zu den größten Flughäfen der Welt gehört, kamen wir nach 25 Minuten gerade noch rechtzeitig am Gate an und landeten 7 Stunden später pünktlich am Samstagnachmittag in Peking.
Am Sonntag ging es früh morgens los zum Yonghe-Tempel. Als Höhepunkt gilt die „Halle des unendlichen Glücks“, in welcher eine 18 Meter hohe Statue des Buddha Maitreya steht.
Den Rest des Tages verbrachten wir auf kleinen Märkten, auf denen es allerlei einheimische Dinge zu kaufen gab.

Die Statue des Buddha Maitreya
Die Statue des Buddha Maitreya

Dass die Reise nichts für Langschläfer ist, merkten wir am Montag, als wir uns um 7:30 Uhr auf den Weg zur chinesischen Mauer machten. Trotz der frühen Uhrzeit waren alle hellwach, als der Busfahrer uns mit kontrollierten, aber knappen Manövern über die chinesischen Bergstraßen manövrierte und wir mit 50 km/h entgegenkommende Busse nur um Zentimeter verfehlten.

Die chinesische Mauer
Die chinesische Mauer

Im Anschluss ging es zum Olympic Green, wo die Sommerspiele 2008 stattfanden. Dort besichtigten wir das als „Vogelnest“ bekannte Nationalstadion von Peking und genossen das gute Wetter.

Das Nationalstadion Chinas wurde von den Stararchitekten Herzog & de Meuron entworfen und fasst 90.000 Zuschauer.
Das Nationalstadion Chinas fasst 90.000 Zuschauer.

Für uns geht es in wenigen Minuten weiter nach Wuxi, einer großen Stadt nahe Shanghai und die Heimatstadt unserer Austauschschüler. Über die weiteren Erlebnisse in Peking berichte ich aus dem Hochgeschwindigkeitszug, der die 1200 km in circa 5 Stunden zurücklegt.

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