Sprachaufenthalt in Dijon

DijonAm 3. März 2019 sind meine Klassenkollegen und ich nach Dijon gereist, um dort einen zweiwöchigen Französisch-Sprachaufenthalt zu absolvieren.

Am Sonntag der ersten Woche haben wir uns in der Schule Ecole Suisse getroffen. In der Schule hat uns die Schulleiterin erklärt, was uns erwarten wird, dass wir vieles lernen und auch unternehmen werden.

Nach dem Schulbesuch haben uns unsere Gasteltern abgeholt und nach Hause gefahren. Meine Gastmutter war Josette.

Josette ist eine ältere Dame, die schon seit längerem im Kontakt mit der Ecole Suisse steht. Sie hat schon seit mehreren Jahren Schüler zu Gast und deshalb habe ich mich sehr schnell bei ihr wohlgefühlt.

Als wir dann bei ihr Zuhause ankamen, hat sie sich zuerst mit mir an einen Tisch gesetzt und mit mir über meine Familie, meine Hobbies und Träume geredet. Sie hat mich herzlich in ihrem Zuhause aufgenommen.

Am ersten Montag des Sprachaufenthalts haben wir einen Einstufungstest gemacht, der uns ungefähr in das richtige Niveau einstufen sollte. Auch wenn ich das Gefühl hatte, ich hätte gut abgeschlossen, bin ich ins A2-B1 gekommen. A2-B1 ist ein Niveau zwischen den beiden.Dijon 1

Am Dienstag haben wir einen Orientierungslauf in der Stadt gemacht. Wir haben verschiedene Orte in der Stadt besucht wie la place de la republique, place de la liberation und vieles mehr. Dies hat mir weniger Spass gemacht, weil es kalt war. Trotz der Kälte konnte ich mich an anderen Tagen dank diesem Orientierungslauf wieder „nach Hause“ finden. Am späten Abend habe ich noch mit Josette einen Film geschaut, „Pale Rider“.

Dijon 2Am Mittwoch sind wir nach Beaune ins Cassisium gegangen. Im Cassisium dreht sich alles um die schwarze Johannisbeere. Zuerst hatten wir einen Durchlauf im Cassisium und danach haben wir einen Kurzfilm über den Likör geschaut.

Am Donnerstag war Familienabend. Josette hat viele Freunde eingeladen, damit ich mehr und weniger verklemmt Französisch reden kann. Es war echt komisch, so viele Personen auf einmal Französisch reden zu hören. Ich habe versucht, mit allen zu reden, denn nur so kann ich mich verbessern.

Am Freitag mussten wir mit einer selbstausgewählten Gruppe in die Stadt gehen und dort junge Menschen nach deren Meinung zu verschiedenen Themen befragen. Wir hatten das Thema „Selbstständiges Leben“. Es war sehr interessant, zu hören wie die jungen Leute aus Frankreich über Unabhängigkeit denken.

Das Wochenende war ich viel im Ausgang mit meinen Freunden. Wir waren an verschiedenen Orten in der Stadt und liefen viel umher. Es gab viel gute Laune.Dijon 3

Die nächste Woche haben wir sehr viel gelernt. Die Schule meinte, dass wir uns auf die Prüfung am Donnerstag vorbereiten sollen, die danach auch in unser Zeugnis einfliessen wird.

Am Donnerstag haben wir den ganzen Tag Prüfungen geschrieben. Am Morgen hatten wir mündlich und am Nachmittag war der schriftliche Teil.

Die Heimfahrt verlief sehr gut und ich kam sicher Zuhause an.

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