3M im Alltag

Wo begegnet uns 3M im Alltag?

Viele Menschen können das Unternehmen und unsere Produkte nicht zuordnen, obwohl Sie täglich damit konfrontiert werden und einige von Euch sie sogar täglich benutzen. Grund dafür ist, dass 3M eher im B2B (business to business) Geschäft tätig ist und die Produkte nicht direkt an den Endverbraucher verkauft werden.

Was viele nicht wissen ist, dass man bereits auf dem Weg zur Schule oder zur Arbeit Produkten von 3M begegnet. Wir produzieren Straßenmarkierungen und verschiedene Folien für den Straßenverkehr. Einige Verkehrsschilder werden mit unserer Folie foliert, aber auch manche Polizeiautos und Rettungsfahrzeuge sind mit unserer Folie ausgestattet.

Ebenso begegnen uns im Haushalt, Schulalltag und Büro viele 3M Produkte. Das Must Have eines jeden Schülers, Studenten oder Angestellten ist das Postit®. Durch den Klebezettel kann jede kleine Notiz und Information für den Kollegen oder To Do’s im Haushalt notiert werden, ohne dass die Notiz verloren geht. Ebenso einfach und schnell können wichtige Buchseiten markiert werden, ohne dass diese beschädigt werden oder die Markierungsstreifen raus fallen.

Im Gesundheitsbereich ist 3M ebenfalls stark vertreten. Bei vielen Arztbesuchen werden wir mit 3M Produkten behandelt. Mit unserem Littmann Stethoskopen werden zum Beispiel das Herz und die Lunge abgehört. Aber auch unsere Membranen spielen eine wichtige Rolle in der heutigen Medizin. Wenn die Nieren nicht mehr vollständig arbeiten, werden diese zur Dialyse eingesetzt.

Ein weiteres Produkt, dass in keinem Haushalt fehlen darf, ist der Scotch-Brite™ Fusselroller. Er eignet sich besonders für das Entfernen von Staub, Fusseln und Tierhaaren, die sich an Kleidung und Polstern befinden. Bei wichtigen Terminen oder unter Zeitdruck seid Ihr schnell und einfach von Fusseln befreit und könnt somit fusselfrei in den Tag starten.

Wir hoffen, wir konnten Euch 3M näher bringen! Vielleicht erkennen Sie jetzt auch das ein oder andere Produkt in Ihrem Alltag wieder.

Der Azubialltag bei 3M – Geht nicht gibt’s nicht!

Jeder fängt mal klein an, sei es bei alltäglichen Dingen, wie z.B. dem Kochen – ja, auch wir haben schon einmal Salz und Zucker beim Kuchenbacken verwechselt 😉 – oder im Berufsleben. Mit ausreichend Motivation und Engagement ist es jedoch nur eine Frage der Zeit, bis man sich an neue Aufgaben gewöhnt hat und anfängt zu wachsen.

Auch während der Ausbildung bei 3M hat man oft die Möglichkeit über sich hinaus zu wachsen. Der Alltag eines 3M-Azubis ist neben jeder Menge Spaß verbunden mit verantwortungsvollen Aufgaben und organisatorischen Herausforderungen, die einem manchmal auch eine ganze Menge abverlangen. Mit der richtigen Herangehensweise kann man aber bereits als Lernender schon großartige Erfolge erzielen und hat die Möglichkeit eine große persönliche Entwicklung während der Ausbildung zu durchlaufen.

Mit diesen 10 Tipps kannst auch Du Deinen (Azubi-)Alltag erfolgreich meistern:

Artikel Bad Essen

  • Setze Dir kleine, erreichbare Ziele!

Du verlierst nicht den Überblick, hast schneller Erfolgserlebnisse und deine Motivation steigt.

  • Erstelle Dir eine To Do-Liste für „Mammut-Tage“!

Streiche die Aufgabe nach jedem Erledigen durch. Du wirst sehen, Du hast das Gefühl voran zu kommen und nicht in all Deinen Aufgaben unterzugehen.

  • Priorisiere Aufgaben richtig!

To Do’s mit zeitnah erreichten Deadlines werden zuerst erledigt. Danach hast Du genug Zeit, Dich um den Rest zu kümmern.

  • Sei fokussiert!

Wenn Du Dich immer nur auf eine Aufgabe konzentrierst, kannst Du fokussierter und effektiver arbeiten. Lass Dich nicht ablenken und spare so viel Zeit!

  • Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Damit auf der Zielgeraden später kein Stress aufkommt, solltest Du Aufgaben nicht unbegrenzt vor Dir her schieben, sondern rechtzeitig mit der Bearbeitung beginnen.

  • Mut zur Lücke!

Nicht alles ist gleich wichtig. Lasse alles weg, was nicht entscheidend ist. Das bringt Klarheit und Zeit.

  • Aktiv zuhören!

Erspart wiederholtes Nachfragen und jede Menge Nerven, da Du falsche Ausführungen dann nicht korrigieren musst.

  • Aus Fehlern lernen!

Fehler machen ist erlaubt! Wichtig ist nur, daraus zu lernen, damit Du es beim nächsten Mal besser machen kannst.

  • Zeig Eigeninitiative!

Nicht jeder Tag in der Ausbildung ist von morgens bis zum Feierabend durchgeplant. Gibt es mal nicht so viel zu tun, ist das allerdings kein Grund Däumchen zu drehen. Sei aktiv und frage Deinen Ausbilder oder Deine Kollegen, wie Du sie noch unterstützen kannst.

  • Kein Platz für Morgenmuffel!

Verteile nette Worte. Die kommen meistens zurück und sorgen für den extra Kick an Motivation, auch an einem Montagmorgen.

 

Viele Grüße aus Bad Essen,

Frederik, Manuel, Valerie und Birte