Actionreiche Kennenlerntage für neue Dyneon-Azubis

Floßbauen, Lagerfeuer, Bogenschießen – was sich anhört wie die Grundlagen eines SurvivalTrainings, eignet sich auch gut fürs Teambuilding: Denn darum ging es unter anderem Anfang September bei der diesjährigen Einführungswoche der neuen Auszubildenden des Chemieparks GENDORF. Unter ihnen waren auch 17 Azubis von Dyneon: Die angehenden zwölf Chemikanten, zwei Industriemechaniker sowie jeweils eine Chemielaborantin, eine Kauffrau für Büromanagement und eine Elektronikerin für Betriebstechnik lernten nicht nur ihre Mit-Azubis kennen, sondern erfuhren auch einiges über ihr Unternehmen.

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Wertschätzende Kommunikation

„Sag mir was du gehört hast, damit ich weiß, was ich gesagt habe.“ Dieser Satz sagt einiges über eine wertschätzende Kommunikation aus. Wertschätzung ist der Ausdruck der inneren Haltung den Personen und der Situation gegenüber.

Am 20.07.2018 durften die Lehrlinge der 3M Villach an einem Kommunikationstraining teilnehmen. Dabei wurden wieder einige Erfahrungen gesammelt und viel dazu gelernt.

Marcel und Christoph

Uns Auszubildenden war es jedoch am wichtigsten uns untereinander einmal besser kennenzulernen. Dazu war dieses Training perfekt. Es hat viel Spaß gemacht und war auch lehrreich.

Selina, Carolina und Vanessa

Man kann nicht, nicht kommunizieren. Ein Blick, oder die Körperhaltung sagt manchmal schon mehr als tausend Worte. Jeder weiß, der erste Eindruck zählt.

 

 

Ebenso sollte man auch wissen wie man etwas sagt. Der Empfänger hört nämlich mit vier Ohren.

  • Sachohr: Was wird gesagt?
  • Selbstoffenbarungsohr: Was offenbarst du mir von dir, in dem was du sagst. Was sagt es über dich?
  • Beziehungsohr: Wie wird etwas gesagt?
  • Appellohr: Was willst du, dass ich mache, fühle oder denke?

Die Schwierigkeit dabei ist es, dass der Empfänger freie Wahl hat zwischen den vier Ohren. Dadurch tauchen dann auch natürlich Irrtume auf.

Jeder Mensch hat ein sogenanntes Filtersystem. Dies besagt, dass wir zu 20 Prozent bewusst handeln und ganze 80 Prozent unbewusst. Zu dem Bewussten zählt zum Beispiel Gestik, Mimik, Klang und das Tempo der Stimme und der Inhalt den man spricht. Im Unbewussten stecken die Gefühle, die Stimmung, Gedanken, Bedürfnisse, psychische Blockaden und vieles mehr.

Jeder hat einen blinden Fleck. Dazu zählen die Sachen, die man selbst von sich nicht wahrnimmt und auch nicht wahrnehmen kann. Diesen blinden Fleck kann ein regelmäßiges Feedback verkleinern.

Ein weiteres Thema war die Fehlerkultur. Jeder kennt den Satz „Aus Fehlern lernt man.“ Das ist auch richtig so. Fehler sind menschlich. Die Fehler sollten jedoch gemeinsam behoben werden. In erster Linie ist es wichtig:

  • Nachfragen, auch mehrmals, wenn es nötig ist.
  • Zu Fehlern stehen
  • Sich die Frage zu stellen – wie kann ich es das nächste Mal besser machen und dies dann auch umsetzten.

Im Großen und Ganzen war es ein sehr interessanter und gelungener Tag für alle Auszubildend