IHK lädt Schüler zur Berufsorientierung ein

Zu einem etwas anderen Kinobesuch lädt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein wieder junge Menschen aus dem Rhein-Kreis ein: „Film ab – für Deine Zukunft!“ lautete das Motto der Veranstaltung, mit der die IHK Schulabgänger für die duale Ausbildung begeistern möchte. „Wir wollen zeigen, wie interessant und attraktiv eine Berufsausbildung sein kann – auch als Alternative zum Vollzeitstudium“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz. Die kostenlose Infoveranstaltung fand am Dienstag, 29. Oktober, von 13.45 bis 15.30 Uhr im großen Kinosaal des UCI Neuss statt und richtete sich an Abgänger aller Schulformen.

„Ausgestattet mit Popcorn, Nachos und großem Softdrink erhalten die jungen Leute jede Menge Infos und Tipps rund um die richtige Lehrstellensuche“, ergänzt Petra Pigerl-Radtke, IHK-Geschäftsführerin des Bereichs Berufliche Bildung und Fachkräftesicherung. „Die Berufswahl ist spannend und macht Spaß – fast wie ein guter Film.“ Aus erster Hand berichteten Azubis aus unterschiedlichen Berufen über ihre Lehre, und es wurden Videos von Ausbildungsberufen gezeigt. Als Dankeschön fürs anderthalbstündige Zuhören winkte den Teilnehmern am Ende ein kostenloser Kinogutschein für einen Film nach Wahl im UCI-Kino.

Foto in Saal

„Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels bieten sich für junge Menschen vielversprechende Chancen, mit einer dualen Berufsausbildung Karriere zu machen“, erklärt Steinmetz. „Je mehr sich dabei zielgerichtet für den Weg der beruflichen Karriere über Ausbildung und höhere Berufsbildung entscheiden, desto besser können unsere Unternehmen ihren Fachkräftebedarf decken und damit den wirtschaftlichen Erfolg in unserer Region voranbringen.“

Der IHK-Hauptgeschäftsführer verweist darauf, dass sich die IHK Mittlerer Niederrhein mit vielfältigen Aktionen dafür einsetzt, die duale Berufsausbildung in der Region zu stärken. „Und mit dieser Veranstaltung am 29. Oktober in Neuss wollen wir dieses Engagement noch weiter ausbauen.“

 

IHK Mittlerer Niederrhein, Pressestelle

Startklar für das Ausbildungsjahr 2020 – Teil I

Inklusionsmesse in Dortmund

Am 26.09.2019 waren Azubis von den Standorten Neuss und Kamen in Dortmund auf einer Messe für Inklusionsschüler zu Besuch. Die Messe zeigte sehr schön, wie Menschen mit Handicap ins Arbeitsleben integriert und ein wichtiger Teil des Unternehmens werden können. Der Azubi, mit dem ich zusammen zur Messe gefahren bin, ist selber schwerhörig und konnte somit auch komplexe Fragen beantworten und zeigte sehr toll auf, das man auch mit einem Handicap, wie jeder andere in der Firma arbeiten kann, wenn man die Bedürfnisse berücksichtigt. Außerdem war die Erfahrung sehr schön, auch mal auf der Seite der Aussteller zu agieren und den Schülerinnen und Schülern mein Wissen über die Arbeitswelt und vor allem zu 3M so gut wie möglich näher zu bringen. Es war sehr interessant zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler, anfangs eher schüchtern immer mehr aus sich herausgekommen sind und großes Interesse gezeigt haben. Für mich persönlich war es eine sehr schöne Erfahrung, es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder dabei bin.

Niklas Pufahl

Inklusionsmesse Dortmund 2019

 

Wuppertaler Ausbildungsbörse

Auch auf der Ausbildungsbörse in Wuppertal am 11.09.2019 waren wir mit Azubis und Ausbildern vertreten. Interessenten kamen zahlreich an unseren Stand um sich über die Ausbildungsmöglichkeiten bei 3M in Wuppertal und auch an Standorten zu informieren.

Ausbildungsmesse Wuppertal

Beruf Konkret Neuss

Am 21.09.2019 haben wir in Neuss über die Möglichkeiten für eine Ausbildung oder ein Duales Studium an den 3M Standorten Neuss, Hilden, Jüchen und Wuppertal informiert. Hier waren besonders die dualen Studiengänge in Wirtschaftsinformatik, BWL und Chemieingenieurwesen, aber auch die Ausbildung zu Industriekaufleuten, Ausbildung zu Kaufleuten für Dialogmarketing und Ausbildungen in Logistikberufen, stark gefragt.

Berufe konkret 1

Racing-Team der Hochschule Niederrhein

Hallo liebe Blogleser,

Ich, Kim Opp, 24 Jahre jung, habe bereits 2014 bei 3M mein duales Studium gestartet. Inzwischen habe ich meine Ausbildung zur Industriemechanikerin und mein Bachelor Studium in der Verfahrenstechnik erfolgreich abgeschlossen. Ich studiere momentan weiterhin in Krefeld um mein Masterstudium zu absolvieren.

Zeitdenkens interessiere ich mich für den Motorsport. Es begann mit meinem roten Bobby-Car, gefolgt von Kinder-Motocross und schließlich zu meinem ersten eigenen Auto.

Der Umgang mit Werkzeug wurde mir schon in Kindertagen beigebracht und mit einem gut gefüllten Werkzeugkasten konnte mir mein Vater immer eine besondere Freude machen.

So kam es dann, dass ich 2016 während meines Bachelorstudiums dem Racing-Team meiner Hochschule beitrat, wovon ich Euch hier gerne mehr erzählen möchte:

Unser Racing-Team nimmt an internationalen Konstruktionswettbewerben („Formula Student“) unter Studenten teil, bei dem jedes teilnehmende Team weltweit einen Rennwagen, im Formel 1 Format, selbst konstruiert und fertigt, um ihn dann bei Wettbewerben auf großen Events, wie beispielsweise in Österreich, Italien oder Spanien, vorzustellen. Dort werden die Rennwagen auf der Rennstrecke in Fertigung, Technik und Geschwindigkeit gegeneinander gemessen.

Es hat mich sehr beeindruckt, dass auf diesen Events, trotz Konkurrenz, die Teams alle sehr nett und hilfsbereit miteinander umgehen. Jeder hilft jedem und am Ende des Tages wird zusammen gegessen und gefeiert.

Jedes Jahr baut das Team der Hochschule einen neuen Wagen, bei welchem das Vorgängermodell in seiner Gesamtheit verbessert werden soll. Hier lernt man vor allem im Bereich Teamarbeit und Eigenorganisation.

Unser Fuhrpark umfasst mittlerweile mehrere Rennwagen, vor allem mit Verbrennungsmotor, aber auch ein elektronisch angetriebener Rennwagen ist dabei.

Ein sehr großes Thema bei der Fertigung unserer Rennwagen ist natürlich auch die Unterstützung durch Sponsoren und Förderern um dieses Projekt überhaupt finanzieren und umsetzen zu können. Entsprechend froh bin ich darüber, dass ich bei 3M einige Befürworter und Unterstützer gefunden habe.

3M unterstützt unser Team beispielsweise mit Hilfsmitteln wie Atem-/ und Gehörschutz, Schutzbrillen, Klebstoffen, Dual Lock und Folien.

Jeder an Motorsport interessierte Student der Studiengänge Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau oder Verfahrenstechnik kann dem Racing-Team beitreten.

Vielleicht sieht man sich ja schon in naher Zukunft in dem Team.

Motorsportliche Grüße aus Hilden!

Eure Kim

 

Tag 1 der Einführungswoche 2019

Der erste Tag basierte darauf, die neuen und älteren Azubis kennenzulernen. Dafür wurden verschiedene Kennenlern-Spiele gespielt, um Besonderheiten und eventuelle Gemeinsamkeiten zwischen den neuen und älteren Azubis zu festzustellen.

Außerdem halfen diese Spiele dabei, eine gemeinsame Basis von Gemeinschaft und Teamgeist zwischen den Azubis zu schaffen.

Daraufhin hatten wir die Möglichkeit, einen Vortrag von unserer Ausbildungsleiterin Frau Klömpken zu hören, der den Ablauf der Ausbildung beschrieb.

Im Anschluss daran fand die Verteilung der Ausbildungspläne statt, bei der wir die Möglichkeit hatten, uns einen ersten Überblick über die Abteilungen zu beschaffen, die wir in nächster Zeit durchlaufen werden. Dabei war es uns auch möglich in einem direkten Gespräch mit den „Alt-Azubis“ erste Infos und Tipps für die Abteilungen zu erhalten.

Anschließend ging es in die Mittagspause, in der wir uns sehr gut mit unseren neuen Azubi-Kollegen austauschen konnten.

Als nächstes stand die Laptopausgabe, inklusive der Einrichtung aller wichtigen Programme, auf dem Plan. Diese wurde durch zwei dualen Studenten aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik geleitet, die den ersten Workshop sehr unterhaltsam und interaktiv gestaltet haben.

Zum Abschluss des Tages fand das „Azubi-Speed-Dating“ statt, wobei sich fast alle Azubis und dualen Studenten in der Kantine versammelten und man die Möglichkeit hatte, in drei minütigen Gesprächsabschnitten viele neue Personen kennenzulernen und zahlreiche Infos sammeln konnten.

Durch „Entweder -oder-Fragen“ hat man mit jedem ein nettes und lockeres Gespräch aufbauen können.

 

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