Zwischen Dualem Studium und Leistungssport

Hi, ich bin Marie, 19 Jahre alt und seit September studiere ich BWL – Industrie dual bei 3M.

Neben beruflicher Theorie und Praxis ist auch der Sport ein fester Bestandteil in meinem Alltag. Vor ca. 10 Jahren habe ich mit Kanuslalom angefangen, einer Sportart, die Technik, Ausdauer und Kraft vereint. Ich trainiere derzeit durchschnittlich ca. 12 Stunden in der Woche, um an inter-/nationalen Wettkämpfen erfolgreich zu sein.

Marie Gottowik Foto 1

 

Während der Theoriephase studiere ich in Mannheim. In dieser Zeit darf natürlich auch mein Boot nicht fehlen, sodass ich nach den Vorlesungen im örtlichen Kanuverein trainieren kann. Das Training ist mir vor allem in der Klausurphase sehr wichtig, um den Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu tanken. Um Leistungssport und Duales Studium unter einen Hut zu bekommen, sind Disziplin und Zeitmanagement wichtig, aber es ist machbar!

Natürlich muss man sich fokussieren. Wettkämpfe sind immer mit einem hohen Zeitaufwand verbunden, aber zum Glück habe ich bei 3M dank flexibler Arbeitszeiten allerhand Möglichkeiten und finde auch immer Zeit für das Training. Wenn man mit dem Herzen dabei ist, ist die Doppelbelastung gut zu meistern.

Marie Gottowik Foto 2

Rückblickend auf mein erstes Semester in Mannheim und meine erste Praxisphase in der Heimat, bin ich sowohl mit meinen Leistungen im Studium als auch den sportlichen Ergebnissen sehr zufrieden. Ich konnte das erste Weltranglistenrennen dieses Jahres gewinnen und mein erstes Semester erfolgreich abschließen. Außerdem hatte ich eine spannende Praxisphase mit tollen neuen Erfahrungen, interessanten Aufgaben und aufregenden Messen.

Ich freue mich auf die nächsten Wettkämpfe, mein 2. Semester und meine nächste Praxisphase in Seefeld.

Natürlich nehme ich mein Boot mit!

 

Kommentare

  1. Lisa Weber schreibt

    Sehr schöner Beitrag :)

    Ich selber kann das recht gut verstehen, dass einem der Sport doch sehr wichtig bleibt. Ich bin auch jemand, der den Sport selbst während Lernphasen nicht wirklich vernachlässigen will. Man könnte meinen, dass man diese Zeit doch lieber in das Lernen investiert, aber es ist eher so, dass der Sport beim Lernen hilft. Man hat einen freien Kopf und hat so auch etwas Abwechslung, was mir persönlich auch wichtig ist. Ich studiere zwar nicht, sondern mache eine Fachkraft für Lagerlogistik
    Weiterbildung
    , kann mich aber durchaus mit dieser Situation identifizieren. Kanuslalom hört sich auch sehr aufregend an. Davon hatte ich bisher um ehrlich zu sein noch gar nicht wirklich gewusst. Kann mir aber vorstellen, dass man dafür eine gute Portion Mut braucht. Na ob das etwas für mich ist wäre…^^

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